Fertig gestrickt – Babycocoon mal ein megaschnelles Projekt

Manche Projekte fliegen mir einfach so zu, da kam mitten im Lernen eine Handynachricht mit einem Foto von einem Babycocoon – auf deutsch einem Strampelsack für ein Neugeborenes und die Frage, hast du eine Ahnung, wie man so etwas strickt?
Nein, hatte ich nicht, aber es sah wirklich sehr schön aus und ging mir jetzt auch nicht mehr aus dem Kopf!

Einfach nebenher habe ich die werdende Mama nach ihrer Lieblingsfarbe gefragt und mich nach einer schönen Babywolle umgeschaut. Natürlich heimlich, denn mein Strickprojekt hätte ja auch schiefgehen können. Die Wolle kam und sofort hatte ich die Maschen auf der Nadel.

Die Strickanleitung war wirklich gut, das Projekt tatsächlich super einfach und ehe ich ein weiteres Foto gemacht habe, hatte ich den Strampelsack auch schon verschenkt.

Ein Teddy des künftigen großen Bruders durfte schon mal probestrampeln und ich freue mich auch auf das Sommerkind, das bald diese Welt erblickt, ob Junge oder Mädchen wird sich noch zeigen.

Und es ist Sommer :-)

Es ist so schön, dass pünktlich zu meiner Prüfung der Sommer begonnen hat.  Hier kommt der Blick aus meinem Zimmerfenster am Prüfungstag auf den Sonnenaufgang in Münster.

Nach bestandener Prüfung gibt es jetzt ein paar Wochen eine Lernpause und natürlich habe ich die letzten Tage, soweit wie möglich genutzt:

Zuerst einmal habe ich ein kleines Erste-Hilfe-Paket für eine liebe Studienfreundin gezaubert.
Neben der Karte findet sich eine Tafel Schokolade, eine Packung Kräutertee und ein feines Anti-Stress Bad in den Verpackungen bzw. dem Briefumschlag.

Ich hoffe das kleine bisschen Seelenzauber macht sie schnell wieder fit.

 

 

Bauwerke

Gerade gönne ich mir eine kleine Lernpause und habe in meinem digitalen Fotoalbum gestöbert.
Das kann ein herrliche Ablenkung sein. Und mir fällt gerade auf, dass sich doch etliche Fotos von Kirchen und Klöstern angesammelt habe.

Alle bringen besondere Erinnerungen mit sich und vor ein paar Minuten bei den Bildern der Kathedrale von Canterbury hängen.
Spätestens seit ich vor vielen Jahren das Buch „Die Säulen der Erde“ gelesen habe, faszinieren mit die großen Kirchenbauten.
Mit  Begeisterung kann ich Stunden darin verbringen, einfach in Stille& Gebet aber gerade auch bei mir unbekannten Häusern liebe ich es umher zu gehen. Über kurz oder lang frage ich mich, wer diese Kunstwerke ob klein oder groß geschaffen hat. Denke an die Tom Builder dieser Zeit, die Steinmetze, der jeweiligen Zeit.

Selbst auf kleinste Details wurde so viel Wert gelegt.

Dieses Bildmotiv wiederholt sich noch einmal. Die so wahnsinnig detailreiche und aufwendige Ausgestaltung des Turms hat begeistert mich immer wieder. Und oft denke ich beim Anschauen des Bildes. An der Stelle genau unter dem Turm möchte ich mich einmal auf den Boden legen und alles ganz genau betrachten….

Buchbinden in Maria Laach

Meine Güte, wie die Zeit vergeht! Heute sagte ich noch zu einer Freundin, da kommt es mir vor, als hätten wir Weihnachten gerade erst hinter uns. Ja, Ostern habe ich bewußt gefeiert, aber das der erste Mai, der vor der Tür steht, kommt irgendwie viel zu früh.
Wenn man sich meinen Blog hier anschaut, dann stimmt das leider in der Tat, da hier seit Weihnachten Stille herrschte.
Aber das ändert sich ja jetzt!

Heute zeige ich euch, wie ich das letzte Wochenende verbracht habe. Ich war in der Abtei Maria Laach und habe an einem Buchbindekurs teilgenommen.

Das Wochenende war fantastisch! Und ich hätte es nicht geglaubt, wenn man mir vorher gesagt hätte, daß ich bereits Samstag abends ein Buch fertig komplett handgebunden mein eigen nennen könnte. Leider habe ich nicht alle Schritte fototechnisch dokumentiert. Daher hier nur ein ganz kurzer Überblick:

Einzelne Papiere wurden zu verschiedenen Lagen mit Nadel und Faden zu einem Buchblock geheftet und verleimt.

Anschließend haben wir einen Buchrücken zusammengestellt. In Halbleinen mit einem schönen Designpapier bezogen. Hier zeige ich euch das am Buch meiner Tischnachbarin.

Und dann wurde der Buchblock in den Buchrücken „eingehängt“ d.h. auch hier wurde wieder geleimt. Dieses mit blauen Halbleinen gebundene Notizbuch wird mich ab Sommer in meinem Pastoralpraktikum begleiten und mit Leben gefüllt. 🙂

Alle Bücher sind wirklich richtig schön geworden. Und wir haben gesehen,dass wirklich jeder sein Buch in dieser kurzen Zeit binden konnte. Unsere beiden Kursleiter Frau Quednow und Bruder Jakobus waren wirklich klasse! Sie haben eine wunderbare Athmosphäre geschaffen!  Ihre Anleitungen haben uns sicher zum Ziel geführt mit ihre ruhige Art und Geduld.  Da wird man gerne zum Wiederholungstäter und kommt noch einmal wieder 🙂

Und jetzt muß ich noch ein Geständnis machen. Vor dem Kurs gab es eine kleine Führung u.a. durch die sagenhafte, beeindruckende alte Bibliothek der Abtei, die frisch renoviert mit neuer Lichtinstallation einfach nur so strahlte.
Vor einem Jahr sah ich ein Bild davon in der Kölner Kirchenzeitung und wußte, da möchte ich unbedingt einmal hinein.
Und das durften wir kurz während der Führung.

Bruder J. hätte mich ehrlich gern darin vergessen dürfen…. ich hätte glücklich das ganze Wochenende dort verbracht und hätte keinen Mucks gemacht…. bestimmt. Oh, wie gern würde ich dort einmal durch die Regale stöbern und Bücher „streicheln“

Diese Bibliothek erinnerte mich an eine Zeit in der ich ein wenig Ahnenforschung betreiben durfte und in alten Büchern, die Hände in Handschuhen blättern durfte.

Kreativ gewichtelt

habe ich auch in diesem Jahr wieder 🙂 Da das Weihnachtspäckchen bestimmt jetzt ausgepackt wurde, möchte ich hier den Inhalt kurz zeigen.

Wissend das ich wenig Zeit für die Vorbereitungen haben werde, habe ich es doch wieder gewagt. Nachdem ich die Lieblingsfarbe und die Vorlieben kannte, war schnell entschieden, was ich verschenken möchte.20161215_105310

Ich habe mich an einem kleinen Weihnachtsalbum versucht und eine kleine Tannenbaumbox gewerkelt.

Hauptgeschenk und der größte zeitliche Anteil des Wichtelpäckchen ist der grüne Loop mit Doppel-Perlmuster, das mir richtig gut gefallen hat. Der Schal ist mit einem Microfasergarn gestrickt, da Wolle nicht genutzt werden sollte. Vielleicht liest mein Wichtel hier ja mit, leider habe ich vergessen, das Schildchen mit der Beschaffenheit der Wolle zeigt, in das Päckchen zu legen.

Krippe aus Papier

24 Tage im Advent, Zeit zur Besinnung, doch es sollten nicht so viel Zeit sein für Weihnachtsvorbereitungen, die es rein organisatorisch sicher nicht braucht:

Gestern nahm ich mir 5 Minuten Zeit zur Bearbeitung der Vorlage, 5 Blätter Papier und meine Cameo 🙂 und so ist unsere Krippe aus Papier entstanden. So clean&simpel diese Papierkrippe ausschaut, so sehr gefällt sie mir.

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Alles hat seine Zeit und in diesem Jahr geniesse ich es wirklich Advent&Weihnachten zu vereinfachen und mich auf den wahren Sinn des Festes zu besinnen.

Ich wünsche allen, die hier lesen ein gesegnetes Weihnachtsfest, Zeit mit lieben Menschen, Ruhe und Frieden.

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Kreativ Wichteln 2016

20161222_124710 Vor ein paar Tagen brachte unsere Postbotin ein kleines aber wirklich sehr feines Weihnachtspäckchen.
Mein Sohnemann wußte sofort, das ist das Wichtelpäckchen vom Kreativ-Wichteln an dem ich ja auch in diesem Jahr wieder teilgenommen habe.:-)

Als ich es geöffnet habe, fand ich eine wunderschöne gestempelte und embosste Weihnachtskarte.
Das Päckchen für 30 Minuten Wellness, das ich in diesen Tagen sehr genüsslich nutzen werde.
Das nächste Highlight war das schwarz-weiße Päckchen:
Darin war ein Notizheftchen mit passender Hülle aus Snap-Pap (?) und ein sehr schönes und vor allem großes Reißverschlußtäschchen fein und geschmackvoll genäht mit tollen Stoffen und auch dort wurde mit Snap-Pap gearbeitet.
Dieses Täschchen ist schon fest zum Studiengebrauch eingeplant 🙂
Auch hier hat mein Wichtel genau meinen Geschmack getroffen. Gern würde ich so nähen können!

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Danke!!!

 

England kulinarisch

Kulinarisch sind wir meist als Selbstversorger unterwegs. So gab es selbstgemachte Sandwiches auf einer sonnigen Parkbank am Hafen von Sandwich und Selbstgekochtes in der Ferienwohnung. Unterwegs genießen wir aber auch das Angebot, das sich vor Ort bietet.

In London gab es für mich ein herrliches Chicken Curry. Davon gibt es leider kein Foto, ich bin nach einem langen Tag in London heißhungrig darüber hergefallen 🙂

Als besonderes Mitbringsel habe ich mir zwei englische Kochbücher für meinen Thermomix in England gekauft und in einem steht dieses herrliche Gericht. …( Kleiner Kommentar am Rande: Zu schade nur, dass man in Deutschland nicht alle Kochbücher bekommt. Auch die Bücher aus Australien würden mich sehr reizen.)20161021_131035

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Jetzt aber wieder zurück zu unseren Urlaubsgenüssen: Wir aßen Eis an der Tower Bridge, Sandwiches in Sandwich, Fish & Chips ganz stylisch in London 20161008_163856 und beim als besten in den UK prämierten Fish&Chiprestaurant in Ramsgate 20161016_162241Und herrliche Schokoladen-Cupcakes und Donuts mit Kakao in unserer Ferienwohnung in Margate.

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Abtauchen, eintauchen und entdecken…

das sind Begriffe, die die Art von Urlaub beschreiben, wie ich ihn liebe.

Abtauchen aus dem Alltag, mit wenigen Fixpunkten im Kopf und einer gebuchten Ferienwohnung losfahren und offen sein für die Erlebnisse, die kommen werden und sich auf einen neuen Rythmus einlassen…

Ich habe diesen Beitrag irgendwo im Ärmelkanal, nahe der französischen Küste, auf dem Weg nach Dünkirchen begonnen. Ja, ich habe wieder mit meiner Familie ein paar Tage auf meiner „Lieblingsinsel“ verbracht. Wir haben wieder viel erlebt und ich werde sicher so einige Beiträge schreiben um die vielen Facetten festzuhalten..

Nach unserem Aufenthalt in London haben wir unsere Ferienwohnung in Margate bezogen. Ein idealer Ausgangspunkt für unsere Ausflüge nach Canterbury, Sandwich und Ramsgate. Darüber werde ich in den nächsten Beiträgen ausführlicher berichten. Hier der Blick auf einen Sonnenaufgang direkt vor unserem Wohnzimmerfenster.

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Ach, gerade kommen mir wieder so viele schöne Bilder und Szenen in den Sinn und die Auswahl des Motivs für diesen kleinen Beitrag kann ja nur ein winziger Splitter sein.

Eines meiner Highlights ist der Besuch in Canterbury, eine schöne Innenstadt mit einem schönen Mix an alten Gebäuden – quirlig und lebendig, Einkaufs- und Studentenstadt, wirklich schön anzusehen aber besonders beeindruckend ist für mich die grandiose Kathedrale.
Als Leseratte mit Vorliebe für historische Romane, habe ich vor Ewigkeiten mit Begeisterung Die Säulen der Erde von Ken Follett gelesen. Einige Zeit vor dem Urlaub habe ich mir das Hörbuch gekauft und beim Hören in die Welt des Baumeisters Tom Builder und des Priors Philip eingetaucht. Mit diesen beiden Figuren im Sinn bin ich in Canterbury durch dieses Bauwerk gewandert. Wie viele Menschen haben an diesem Gebäude gearbeitet? Wie viele Leben hat es beeinflußt? Wer hat diese fantastischen Deckengewölbe und -verzierungen entworfen?

Ganz unten in den Fotos, die nur eine klitzekleine Auswahl unserer Fotos sind, gibt es Kuriositäten aus dem Shop der Kathedrale… den Baum an dem dieser Baumschmuck hängt möchte ich zu gern sehen und die Käufer dieser Teddybären! 🙂 Neugierig? Dann schau dir mal die Fotos an.

 

 

Sweet Picnic to go

Heute habe ich mich mit ein paar Frauen zu einem Tauschnachmittag getroffen.
Irgendwo hier auf dem Blog habe ich schon einmal von unserem Plätzchentausch vor Weihnachten berichtet.
Diesmal haben wir unsere Tauschaktion ganz sommerlich frei gestaltet.

Da Kekse auch im Sommer schmecken, bin ich gleich bei diesem Thema geblieben.
Ich habe kleine PicknikTüten mit  zweierlei Plätzchen und ein wenig Obst für alle vorbereitet. Dazu gab es ganz spontan noch ein kleines Fläschen Seifenblasen. Aber schaut selbst.

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